DIE SPIELFILM-JURY
Hendrik Handloegten, Axel Prahl und Fernando Menéndez
HENDRIK HANDLOEGTEN
Jahrgang 1968, aufgewachsen in Finnland, Brasilien, Frankreich und der DDR.

Zunächst Tätigkeit als Videothekar und Betreiber des Eiszeit-Kinos, danach Regiestudium an der DFFB Berlin. Sein Erstlings- und Abschlussfilm »Paul is Dead« (2000) wurde mehrfach prämiert, u. a. mit dem Adolf-Grimme-Preis.

Drehbuch zu »Was nützt die Liebe in Gedanken« (2004) und Co-Autor von »Good bye, Lenin!« (2003). Zuletzt lief von Hendrik Handloegten im Kino »liegen lernen« (2002).








AXEL PRAHL
Geboren 1960 in Eutin, Studium an der Schauspielschule Kiel.

Darsteller in zahlreichen Kino-, Fernseh- und Theaterproduktionen, u. a. »Nachtgestalten« (1998), »Die Polizistin« (2001) und »Hundsköpfe« (2002).

Zahlreiche Auszeichnungen, darunter der Bayerische Filmpreis sowie zweifach der Adolf-Grimme-Preis für »Halbe Treppe« von Andreas Dresen (2001) und für den Fernsehfilm »Die Hoffnung stirbt zuletzt« (2003). An der Seite von Jan-Josef Liefers ermittelt Axel Prahl seit 2002 als Tatort-Kommissar für den WDR.


FERNANDO MENÉNDEZ
Produzent des Vorjahresgewinners »Juguetes«. Geboren 1976 in Buenos Aires.

Studium der Filmproduktion, zahlreiche Auszeichnungen auf Internationalen Festivals für sein Regiedebüt »Matanza« (2001, Dokumentation). Momentan arbeitet Fernando Menéndez an einem Film über die politische Aufbruchstimmung in Madrid.