GESCHICHTE DES FESTIVALS
Internationales Flair und die Organisation in Eigenregie durch Studierende der HFF Potsdam machten sehsüchte zu einem einmaligen Filmerlebnis.
1972
Als 1972 erstmals die Studentenfilmtage als »FDJ-Studententage« in der damaligen DDR stattfanden, war dies kein Festival im eigentlichen Sinne, eher eine wissenschaftliche Leistungsschau.

1977
Erst fünf Jahre später beteiligten sich Filmhochschulen des »befreundeten Auslands«, auch wenn dies von offizieller Seite nicht unbedingt erwünscht war.

80-ER
Mitte der 80er Jahre - die Studentenfilmtage hatten sich bereits zum größten studentischen Filmfest des Ostblocks und zum Geheimtipp für Fans aus aller Welt entwickelt - wurden auch Filme aus dem ehemaligen Westdeutschland gezeigt.

1990
Nach der Wende 1990 fanden die Studentenfilmtage noch zweimal als eigenständige Veranstaltung statt und wurden dann in das neue Potsdamer Filmfest integriert.

1995
Mit neuem Namen sehsüchte von Studenten der audiovisuellen Medienwissenschaft (AV-M) an der HFF Potsdam zurück ins Leben gerufen, ging das Festival in eine neue zukunftsweisende Runde.

Seit dem Revival ist die eigenständige Organisation von sehsüchte für jeden »AV-Mler« eine Art Pflicht.

Einmal eigenständig ein praktisches Projekt zu realisieren, gehört zu den Anforderungen dieses Studiums.

Und daher bietet sehsüchte den Studierenden direkt an der Hochschule die beste Gelegenheit, neben der Theorie die eigenen Ideen zu verwirklichen.

Die internationale kreative Atmosphäre von sehsüchte hat ihm zu seinem heutigen Stand verholfen.

Und so freut sich das Organisatoren-Team auch 2004 auf viele internationale Filmtalente und ihre außergewöhnlichen Werke.

»Website sehsüchte 2002
»Website sehsüchte 2003